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Wenn der Krieg zu Ende ist...

von

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Epilog

Hayami schloss die Augenlieder seiner Tochter. Er hob den Kopf und blickte in den endlosen Nachthimmel.

Dort zog genau in diesem Moment ein Meteor seine Bahn. Er musste der Erde sehr nahe sein, da er einen golden leuchtenden Schweif hatte und man beobachten konnte, wie einige Stücke von ihm abbrachen.

Vier Sekunden später war der Meteor verglüht, als hätte es ihn nie gegeben.
 


 

Ende
 


 


 


 

Noch ein paar Worte zum Schluss:
 

Es hat mir sehr viel Spass gemacht, diese Story zu schreiben. Zum Schluss tat es mir richtig weh, das Mädchen sterben zu lassen.

Diesen Meteor gab es übrigens wirklich. Ich habe ihn gesehen, als ich am zweiten Kapitel gearbeitet hab. Ich davon sehr beeindruckt, da ich so etwas zuvor noch nie gesehen hatte und auf einmal hatte ich die Geschichte bis zu den letzten Zeilen im Kopf. Sie ist ein Versuch, Zordykes Motive zu erklären.
 

Wenn du diese Zeilen liest: Danke, dass du die Geschichte gelesen hast, ich hoffe, es hat dir gefallen.



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Kommentare zu diesem Kapitel (2)

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Von: abgemeldet
2004-02-05T12:53:49+00:00 05.02.2004 13:53
Uiuiui! Die Geschichte ist echt ganz schön trarig, aber echt toll! Du hast wirklich n leichten hang zur Depri, was?
Von: abgemeldet
2003-12-26T15:05:38+00:00 26.12.2003 16:05
*heul*sad,sad,sad,aber gut!
Den Epilog mit dem Meteor im Vergleich zu dem kurzen Leben der Kleinen war...phantastisch...
Also wirkich ne schöne Ff!
Hoffe es kommen in Zukunft noch mehr von dir!Wenn ja,schreibste mir ne ENS?Büdde,büdde,büdde!
Cu,Sylver


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